Osteopathie

Das Wort “Osteopathie” setzt sich zusammen aus den griechischen Wörtern osteon (deutsch: Knochen) und pathos (deutsch: Leiden)

Definition

Es handelt sich um eine manuelle Diagnose- und Behandlungsform. Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen im Körper. Es werden dabei eigene Techniken genutzt, die mit den Händen ausgeführt werden.

Ansatz

Ein besonderes Merkmal der Osteopathie liegt sicherlich in der Betrachtungsweise des Körpers.

Die Bewegung beziehungsweise das Zusammenspiel einzelner Gewebe im Körper steht dabei im Vordergrund. Entstehen dabei Probleme, kommt es zu Funktionsstörungen. Werden diese nicht rechtzeitig behoben, lösen sie unter Umständen Schäden an betroffenen Strukturen aus. Da die Osteopathie Funktionsstörungen löst, behandelt sie vorbeugend und kann oft das Ausbrechen einer Krankheit verhindern.

Kosten

Nähere Informationen zur Übernahme der Behandlungskosten finden Sie hier.

Orthomolekulare Medizin

Das Wort “orthomolekular” setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort orthos (deutsch: richtig) und molekular (kleinste Teilchen)

Definition

Die Orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit Vitaminen und Mineralstoffen im menschlichen Körper. Den Grundstein dafür legte Linus Pauling, der Begründer der Orthomolekularen Medizin. Er stellte fest, dass Gesundheit und Widerstandskraft gegen Erkrankungen nur dann erreicht werden können, wenn möglichst alle körpereigenen Substanzen in ausreichender Menge und Kombination im Organismus vorhanden sind.

„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Weitere aktuelle Informationen über die Orthomolekulare Medizin.

No votes yet.
Please wait...
Voting is currently disabled, data maintenance in progress.